Mi Mate Amargo (Fernando Miceli)


Poco es lo que me queda
creo que vos lo sabés,
solo aquí mi mate amargo tomo
para aliviar mis alas
y mis venas de plomo.

Solo estoy como tu alma herida
descubierta a los engaños,
corren en pesado tropel
inevitables, los años derramados
marcados con la experiencia
en cada verso desplomado.

Calor, por Dios, como me faltas
en esta terrible distancia
ese calor que me aclara
cuando hay poca esperanza.

Calor, por favor, acercate un poco
guardame con tu velo
el agua quema, la yerba amansa
el tiempo bebido en mi veneno.

Poco es lo que me queda
pero te amé y vibré
tanto así
con el placer de mil soles
este amor nomás me resta
aunque despedacés las flores.

Solo quedé, tomando un mate amargo
como clavado a la tierra,
terrible, el silencio que aferra
¿adónde quedo, por dónde sigo?
esto ya poco importa
cebaré este mate de otra manera.

Calor, por Dios, como me faltas
en esta terrible distancia
ese fragor que me aclara
cuando hay poca esperanza.

Calor, por favor, acercate un poco
guardame con tu velo
el agua quema, la yerba amansa
el tiempo bebido en mi veneno.

 

Mein Bitterer Mate (Fernando Miceli)


Wenig ist, was mir bleibt
Ich glaube, du weißt es.
Hier einsam trinke ich meinen bitteren Mate
Um meine Flügel und meine Venen aus Blei
zu erleichtern.

Einsam bin ich wie Deine verletzte Seele,
Des Betrugs überlassen
Laufen mit schwerer Last
Unvermeidbar, die verflossenen Jahre
Mit der Erfahrung gezeichnet
In jedem eingestürzten Vers.

Wärme, mein Gott, wie fehlst du mir
In dieser schrecklichen Distanz
Jene Wärme, die mich schützt,
Wenn es wenig Hoffnung gibt.

Wärme, ich bitte Dich, komm näher
Umhülle mich mit Deinem Mantel
Das Wasser brennt,
Das Kraut gebändigt,
Die getrunkene Zeit
In meinem Gift.

Wenig ist, was mir bleibt
Aber ich habe dich geliebt
Und habe vibriert
So viel, mit der Freude
Tausender Sonnen
Jene Liebe nur bleibt mir übrig
Auch wenn du die Blumen zerstückelst.

Einsam blieb ich, einen bitteren Mate trinkend
Wie auf dem Boden festgenagelt
Schrecklich die Stille, die mich festhält
Wo bleibe ich, wo gehe ich hin?
Das ist jetzt unwichtig
Ich werde diesen Mate anders zubereiten.

Wärme, mein Gott, wie fehlst du mir
In dieser schrecklichen Distanz
Jene Wärme, die mich schützt,
Wenn es wenig Hoffnung gibt.

Wärme, ich bitte Dich, komm näher
Umhülle mich mit Deinem Mantel
Das Wasser brennt,
Das Kraut gebändigt,
Die getrunkene Zeit
In meinem Gift.